5 Jahre ALLOHEIM Senioren-Residenzen Rheinfelden

Samstag, 06.08.2022

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Tezcan Ergen FOTO: PRIVAT

Das Senterra-Pflegezentrum „Rheingarten“ kann in diesen Tagen ein kleines Jubiläum begehen: Seit fünf Jahren gehört es zur Unternehmensgruppe Alloheim Senioren-Residenzen. 

Die Pflegeeinrichtung in Rheinfelden überzeugt mit Pluspunkten: Das Gebäude ist gerade mal knapp zehn Jahre alt, verkehrsgünstig gelegen, nur etwa 100 Meter von der B34 und nur etwa 300 Meter vom Bahnhof entfernt. Das Siedlungsgebiet bietet Ruhe und helle Offenheit. Dabei schätzen die Bewohner vor allem die menschliche Atmosphäre im Pflegezentrum.

Residenzleiterin Tezcan Ergen beschreibt die Gemeinschaft von Bewohnern und Mitarbeitern im Haus als große Familie. Den richtigen Weg dazu sieht sie vor allem in der offenen Kommunikation. Um gut in diese Gemeinschaft hineinzukommen, beginnt jeder Einzug mit einem verständnisvollen Gespräch. Die künftige Bewohnerin, der künftige Bewohner sollen zuerst ihre Erwartungen nennen; wenn noch Angehörige dabei sind, werden sie in diese Gespräche einbezogen. Langeweile solle niemand empfinden. Neben dem Hinausgehen bestehen auch viele Gelegenheiten zum Zeitvertreib im Haus. Bingo, Basteln, Arbeit mit Therapeuten sind nur einige Beispiele dafür. Erst vor wenigen Tagen wurde der große Raum im Untergeschoss neu eingeräumt, die Bücherwand bietet eine Riesenauswahl zum Lesen. 

Bei den Bewohnern sind auch Krankheiten zu behandeln. Dank der Kooperation mit der BDH-Klinik Elzach und den Kliniken Schmieder konnte Fachpersonal für spezielle Krankheitsbilder gewonnen werden. Das Haus ist offen für alle Pflegefälle, je nach Erfordernis wird die spezielle Versorgung garantiert. Selbst jene, die in ihrer Mobilität arg eingeschränkt sind, sollen viele Kommunikationsmöglichkeiten in ihren Wohnbereichen finden, Nachbarschaftskontakte fördert das Personal.

Und jene Bewohner, die keine Angehörigen mehr haben, finden ebenfalls die besondere Zuneigung des Personals. Fließbandarbeit sei hier nie möglich. „Schließlich geht es doch darum, solche Bedingungen zu schaffen, die alle Beschäftigten im Alter selbst akzeptieren würden“, so die Residenzleiterin. Mehrere Partner sorgen dafür, kleine Besonderheiten ins Haus zu bringen – etwa die Arbeiterwohlfahrt, die Sparkasse, örtliche Lädele, der Drogeriemarkt dm und auch die Kirchen.

Besonders intensive Zuwendung erhalten Palliativpatienten, auch diese aufwändige Behandlung ist im „Rheingarten“ möglich. „Wir wenden uns den Bewohnern zu bis zum letzten Weg,“ beschreibt Tezcan Ergen. „Wenn Verstorbene aus dem Haus getragen werden, stehen die Mitarbeiter, die gerade Dienst verrichten, am Ausgang und erweisen die letzte Ehre, das ist unser Respekt für ein vollendetes Leben.“

90 Bewohner sind derzeit hier zu Hause, 110 Mitarbeiter sorgen für einen freundlichen Alltag in den fünf Wohnbereichen. Die fünfjährige Zugehörigkeit zur Alloheim-Gruppe wurde am 31. Juli gefeiert: Eine Jazzgruppe spielte und es gab kulinarische Genüsse. Es war wieder mal ein Höhepunkt im Gemeinschaftsleben, das gut besucht war von Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern.


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