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Škoda- & VW-Neueröffnung bei Schmolck in Emmendingen

Mittwoch, 10.06.2020 um 08:05 Uhr

Anzeige Perfekter Zeitpunkt für einen Neustart mit attraktiven Angeboten

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Am Elzdamm 2 hat das Emmendinger Autohaus Emil Schmolck GmbH einen 16 Meter hohen Neubau – Heimat für die Marken Škoda und VW – erstellt. In das Gebäude hat Schmolck rund acht Millionen Euro investiert. Zur Straße Am Elzdamm und zum Hof hat das Gebäude eine moderne Glasfassade, die viel Licht in den 500 Quadratmeter großen Ausstellungsraum bringt. In den Verkaufsraum führen zwei markante grüne Tore und leiten die Kunden zum zentralen Infopoint. Im lichtdurchfluteten Verkaufsraum gibt es zehn großzügige Fahrzeugstellplätze sowie den Servicebereich.
  
Schmolck GmbH & Co. KG
Trotz der Gesamthöhe von 16 Metern fügt sich das Gebäude gut in die Umgebung ein. Dies ist vor allem dadurch gelungen, wie die „Škoda-Corporate-Identity“ nach oben erweitert wurde, wie es Bernhard Schmolck formuliert, und der obere Gebäudeteil ein wenig zurückgesetzt ist.

In den oberen Geschossen finden sich die Büros der zentralen Dienste für die gesamte Schmolck-Firmengruppe und die Sozialräume für alle Betriebe auf dem Firmengelände am Elzdamm. Schließlich bietet der Komplex noch zwei Lager, ein Ersatzteillager für die Werkstatt sowie ein hochmodernes – in Deutschland einmaliges – Räderlager mit automatischem Vermessungs-, Wasch- und Einlagerungssystem. Das Gebäude erfüllt den KfW-55-Standard und ist dank Blockheizkraftwerk und Photovoltaikanlage nahezu energieautark.
  
Darüber freut sich das Team mit (von links) Pascal Schmolck, Dirk Winkler, Michael Gleichauf, Stefan Klopfer und Bernhard Schmolck mit dem brandneuen Škoda Octavia in der Mitte.
Darüber freut sich das Team mit (von links) Pascal Schmolck, Dirk Winkler, Michael Gleichauf, Stefan Klopfer und Bernhard Schmolck mit dem brandneuen Škoda Octavia in der Mitte.
„Als wir 2015 Škoda übernahmen, war das mit dem Auftrag eines Neubaus verbunden“, blickt Bernhard Schmolck zurück. In den vergangenen Jahren wurden sieben Varianten geplant, anfangs deutlich kleiner. Während der Planung haben sich die Verkaufszahlen kontinuierlich nach oben entwickelt, womit sich auch der Raumbedarf vergrößert hat.

Die Marke Škoda aus dem Volkswagenkonzern ist für die Schmolck-Gruppe – neben der Premiummarke Mercedes – eine „echte Ergänzung“. Die Schmolck-Gruppe hat in Emmendingen zwei eigenständige Autohäuser: Mercedes in der Schmolck GmbH & Co. KG mit dem Pkw-Betrieb am Elzdamm 2 und dem Truck-Center an der Denzlinger Straße 44 und die Emil Schmolck GmbH mit Škoda, VW-Service und Bosch-Dienst.
  
Reichlich Kapazität bietet das innovative Reifenlager. 
Reichlich Kapazität bietet das innovative Reifenlager. 
Im vergangenen Jahr wurden innerhalb der Gruppe insgesamt 2000 Fahrzeuge vertrieben, davon 800 Škoda und VW. Die Werkstatt der Emil Schmolck GmbH (Škoda, VW und Bosch-Service) hatte im vergangenen Jahr 7500 Durchläufe, die Gesamtgruppe 35000. Die neue Emmendinger Werkstatt mit ihren 14 Werkstattplätzen ist eins von sieben Škoda-Elektromobilitäts-Kompetenzzentren in ganz Deutschland. Mit eigener Karosseriewerkstatt biete Schmolck auch einen Komplettservice bei Unfällen für Fahrzeuge aller Marken.

Verkaufsleiter im neuen Gebäude ist Dirk Winkler (seit neun Jahren bei Schmolck). Den Service verantwortet Stefan Klopfer, und die Werkstatt wird von Manuel Bartsch geleitet. Vor wenigen Monaten trat Pascal Schmolck – Sohn von Bernhard Schmolck – als zweiter Geschäftsführer neben seinem Vater in die Unternehmensführung ein.

Die Schmolck-Gruppe sieht sich als „Dienstleister rund um die Mobilität“, dazu gehört neben dem Vertrieb von Neufahrzeugen und den Werkstätten eine hauseigene Autovermietung mit 60 Fahrzeugen.

Der Neubau ist die dritte große Investition der Firmengruppe in Emmendingen nach dem Mercedes-Autohaus 1998 und dem Nutzfahrzeugzentrum 2008 im Gewerbegebiet.

Aufgrund der aktuellen Lage ist eine große Einweihungsfeier nicht möglich, gleichwohl sei jetzt „der perfekte Zeitpunkt für einen Neustart“ mit attraktiven Angeboten.
  
Werkbau Architektur GmbH
Planungsgruppe IngenieuRinG Dr. László Greiner

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