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Der Regio-Verkehrsverbund sichert die Mobilität in der Region und darüber hinaus

Samstag, 07.12.2019 um 09:03 Uhr

Anzeige Alles für den Fahrgast

Der Regio-Verkehrsverbund sichert die Mobilität in der Region und darüber hinaus

Die Regio-Verkehrsverbund Freiburg Gesellschaft mbH (RVF) ist ein Unternehmensverbund aus 19 Verkehrsunternehmen. Davon sind 16 per Gesellschaftsvertrag im RVF zusammengeschlossen, drei kommunale Verkehrsunternehmen (Bad Krozingen, Breisach und Emmendingen) sind assoziierte Mitglieder, die den Verbundtarif anwenden. Durchschnittlich nutzen jeden Tag rund 340000 Fahrgäste deren Busse und Bahnen.  

Damit Fahrgäste aller Verkehrsunternehmen mit einem Fahrschein unterwegs sein können, wurde 1991 der Verbundtarif (nebenstehender Artikel) eingeführt. Die Ausgestaltung des Verbundtarifs – welche Fahrkarte gibt es zu welchem Preis – obliegt den Gremien im RVF. Alle Fahrgeldeinnahmen und die Zuschüsse der öffentlichen Hand werden vom RVF nach festen Regeln an die Unternehmen verteilt. In 2018 waren es mehr als 100 Millionen Euro. Der ÖPNV ist damit ein bedeutender regionaler Wirtschaftsfaktor.

Nicht jeder Fahrschein sieht aus wie der andere. Der RVF stellt aber sicher, dass unabhängig von der Art des Kaufes bei allen Unternehmen gleichwertige Fahrscheine erworben werden können. Egal, ob am Automaten, mit der App, beim Personal oder am Busdrucker werden so auch zum Beispiel neue Tarife wie die Kurzstrecke vertrieben.
   
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Die einheitliche Kommunikation der Verbundtarife und Fahrplaninformationen ist zur Orientierung der Fahrgäste unerlässlich. Der RVF gibt flächendeckend Druckerzeugnisse für die Fahrkartenverkaufsstellen heraus. Die RVF-Homepage informiert über die gültigen Fahrpreise und Regelungen. Darüber hinaus steht der RVF für Fahrgastauskünfte zur Verfügung, neuerdings sogar per Chat. Ebenso werden Dienstleitungen wie etwa die Mobilitätsgarantie für Kunden mit RegioKarte – Taxikostenerstattung bei verpassten Anschlüssen – im RVF angeboten.

Neben den direkt sichtbaren Service-Leistungen für Fahrgäste gibt es aber auch wichtige administrative Aufgaben im Hintergrund. So betreut der RVF den Gesamtfahrgastbeirat, beauftragt Verkehrserhebungen und organisiert Marktforschungsstudien, um den Fahrgastmarkt im Blick zu haben und weiterzuentwickeln.
  
Regio-Verkehrsverbund Freiburg GmbH (RVF)
Der RVF koordiniert die Tätigkeiten zwischen Verkehrsunternehmen, Fahrgästen, Kommunen und den politischen Aufgabenträgern. Beispielsweise erfordert(e) der Schienenersatzverkehr (SEV) aufgrund des Ausbaus Breisgau-S-Bahn 2020 ein abgestimmtes Vorgehen der Verkehrsunternehmen in puncto Anschlusssicherung, Fahrgastinformation und Fahrplanausgestaltung; eine sehr wichtige Funktion, um eine transparente Kommunikation zu gewährleisten.

Nicht nur im eigenen Verbundgebiet nimmt der RVF die vermittelnde Rolle ein, auch in der Abstimmung mit weiteren Verbünden und Verbänden und dem Land Baden-Württemberg wahrt der RVF die Interessen der Verkehrsunternehmen. An den Gebietsgrenzen enden nicht die Mobilitätsbedürfnisse der Kunden. Dazu haben sich unter anderem die fünf südbadischen Verbünde unter dem Label „Fanta 5“ zusammen gefunden, um die Tarifgrenzen durchlässiger zu gestalten. Dazu gehört die Kombination von Monatskarten, Ergänzungskarten für definierte Übergangsbereiche des Nachbarverbundes und besonders die Fanta-5-Freifahrtregelung für Schülermonatskarten.
  

WIRKSAMER ÖPNV

Mehr als nur die RegioKarte

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„Mit dem Verbundtarif und vor allem der RegioKarte ist auf sehr wirksame Weise regionale Identität bei der Bevölkerung gestiftet worden. Ganz praktisch trägt der öffentliche Personennahverkehr zum engen Austausch zwischen dem Oberzentrum Freiburg, den umliegenden Mittelzentren und den ländlich geprägten Regionen bei. Berufspendler zwischen Freiburg und den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen, Freizeitaktivitäten am Rhein oder im Schwarzwald, Besorgungen in der nächstgelegenen Stadt, das ist alles fahrbar mit dem Verbundtarif. Um die strukturelle wie auch gelebte Verflechtung weiter zu fördern, setzen die im Zweckverband Regionalverkehr Freiburg (ZRF) organisierten Gebietskörperschaften ihr finanzielles Engagement mit einem Tarifzuschuss von mehr als acht Millionen Euro jährlich an die RVF GmbH fort; für eine erschwingliche und umweltgerechte Mobilität der Bevölkerung. In Verbindung mit den hohen Investitionen in das Projekt „Breisgau-S-Bahn 2020“ schaffen wir dadurch nachhaltige Bedingungen für kommende Generationen.“

Hanno Hurth, Vorsitzender Zweckverband Regio-Nahverkehr Freiburg (ZRF) und Landrat des Landkreises Emmendingen

Ein mutiges und visionäres Handeln

Vor 25 Jahren wurde die RVF GmbH gegründet

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1991 einigten sich die Stadt Freiburg und die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen auf die Einführung der Regio-Umweltkarte, wie sie anfangs hieß. Die damaligen Verhältnisse im regionalen Nahverkehr waren nicht annähernd mit dem heutigen ÖPNV-Angebot vergleichbar: Regionale Linienbusangebote bestanden 1991 vor allem aus Schülerverkehren und waren mangels Nachfrage stark ausgedünnt worden. Der Bahnverkehr konzentrierte sich auf wenige Hauptstrecken, Nebenstrecken wurden stillgelegt. Selbst die Höllentalbahn stand zeitweilig zur Diskussion.

Umso erstaunlicher ist aus heutiger Sicht die Einführung der Regio-Umweltkarte. Dabei spiegelt der Begriff Umwelt im Namen durchaus den Zeitgeist wider, der einen wichtigen Impuls gab und heute aktueller denn je ist. Um den regionalen ÖPNV zu stärken, gingen die Beteiligten einen mutigen und finanziell riskanten Schritt: durch abgesenkte Fahrpreise deutlich mehr Kunden für den ÖPNV zu gewinnen und so zu wachsen.

Für die damalige Preispolitik ein radikaler Einschnitt, denn im Regionalverkehr waren die Fahrpreise je nach Verkehrsunternehmen sehr unterschiedlich – und vor allem hoch. Für alle regionalen Bus- und Schienenverkehre erfolgte eine deutliche Preisabsenkung, in der Stadt Freiburg eine geringfügige Erhöhung, dafür aber die Ausweitung des Geltungsbereiches. In Summe entstand ein einfacher und preiswerter Tarif für den ganzen Verbundraum, finanziell gefördert von den drei Gebietskörperschaften und dem Land Baden-Württemberg.

Trendumkehr verlangt neue Organisationsform

Der Erfolg, den der neue Verbundtarif hatte, gab den Akteuren recht. Die Zahl der Fahrgäste stieg rasch, schon 1993 wurden erstmals mehr als eine Million RegioKarten verkauft. Die wachsenden Anforderungen an die Zusammenarbeit der Verkehrsunternehmen führten so 1994 zur Gründung der RVF GmbH. Bereits 1996 integrierte die GmbH nach dem Muster der Monats- und Umweltpunktekarte auch die sogenannten Bartarife – Fahrscheine für Gelegenheitskunden wie Einzelfahrscheine, Mehrfahrtenkarten oder Tageskarten – in das einfache Tarifangebot. Sämtliche Haustarife der einzelnen Verkehrsunternehmen, die für den Kunden schwer zu überblicken waren, fielen damit weg. Das Ergebnis war ein leicht anzuwendender Verbundtarif, der in seiner Einfachheit inzwischen wieder Vorbildcharakter hat: Andere Verbünde wie im Raum Stuttgart oder München haben jüngst ihre kleinteiligen Tarifzonen reduziert und größere Einheiten geschaffen. Der gemeinsame Tarif und die Bündelung von Interessen innerhalb der RVF GmbH ist für die Verkehrsunternehmen ein solides Fundament in einer sich wieder im Umbruch befindlichen ÖPNV-Landschaft.
  

„DER ERFOLG GIBT UNS RECHT“

Mutiges und visionäres Handeln vor dem Zeithintergrund

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„Es gab bei Verbundgründung durchaus Zurückhaltung und Skepsis bei einigen Beteiligten. Im Nachhinein hat uns der Erfolg aber Recht gegeben. Mit der RVF GmbH haben wir eine solide und belastbare Basis geschaffen, um die damaligen Herausforderungen zu bewältigen und die Weichen für einen modernen ÖPNV zu stellen. Alle gemeinsam waren und sind wir stark. Es kommt nicht von ungefähr, dass alle Akteure der ersten Stunde nach wie vor im Unternehmensverbund zusammenarbeiten.“

Johannes Müller, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der RVF GmbH und Vorstandsvorsitzender der Südwestdeutschen Landesverkehrs AG (SWEG).

Mit Abo durchstarten

Die RegioKarte Abo hat sich zum Verkaufsschlager entwickelt

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Das Abo der Regio-Karte für Erwachsene hat sich seit der Einführung 2006 als Verkaufsschlager erwiesen: Mehr als ein Drittel aller RegioKarten für Erwachsene sind Ende 2018 dauerhaft im Abonnement bezogen worden, davon nicht wenige bereits seit der Einführung. Insbesondere das AboOnline mit Online-Kundenzugang zur Änderung der Adress- oder Kontodaten erfreut sich wachsender Beliebtheit, mehr als 40 Prozent der Abokunden nutzen den digitalen Vertriebsweg.

Das AboSofort, erhältlich am VAG-Pluspunkt oder in der Radstation, bietet den taggenauen Einstieg. Dort wird die Regio-Karte direkt ausgehändigt und man kann sofort losfahren. Die weiteren RegioKarten folgen dann im halbjährlichen Postversand.

Wachstumsraten von jährlich mehr als zehn Prozent weisen die RegioKarte Job und das Jobticket BW für Landesbedienstete auf, die einen Zuschuss seitens des Arbeitgebers beinhalten. Die Stadt Freiburg steuert monatlich 40 Euro und das Land Baden-Württemberg 25 Euro zum Jobticket bei. Der Gesetzgeber zog nach: Bereits in diesem Jahr sind Fahrkostenzuschüsse des Arbeitgebers unbegrenzt steuerfrei und ab 2020 entfällt die Anrechnung auf die Entfernungspauschale. Das rechnet sich für die Arbeitnehmer in bereits 50 Firmen und Institutionen im RVF: Bei einem Mindestzuschuss von zehn Euro seitens des Arbeitgebers verbleiben Fahrtkosten von maximal 41,67 Euro pro Monat für die RegioKarte Job beim Abonnenten. An Sonn- und Feiertagen gilt die Mitnahmeregelung und am Wochenende ist die persönliche Karte sogar übertragbar auf Dritte.

Sehr rasant hat sich die Zahl der RegioKarte im SchülerAbo seit der Einführung 2016 entwickelt: Bereits mehr als 25000 Schüler oder Auszubildende und damit die Hälfte aller Abonnenten schätzen die Preisvorteile und das einfache Handling im Abo: Keine Warteschlange am Automat oder im Bus am Monatsbeginn, keine Bargeldmitnahme und eine Stammkarte ist auch nicht mehr erforderlich. Aufgrund unterschiedlicher Zuschussberechtigungen in den Landkreisen und in Freiburg, die natürlich weiterhin gelten, müssen die Schulen den Abo-Antrag bestätigen. Die Angaben werden dann in das Hintergrundsystem des Abo-Centers der Freiburger Verkehrs AG(VAG) eingepflegt und abgerechnet.

Der Komfort und das Leistungsangebot des Abos werden für die Kunden kontinuierlich weiter entwickelt. So ist ein erster Schritt Richtung Multimodalität – der Integration weiterer Verkehrsmittel – mit Frelo bereits getan. Für alle Abokunden (SchülerAbo ab 16 Jahre) sind nach einmaliger Anmeldung die ersten 30 Minuten pro Fahrt mit dem Freiburger Fahrradverleihsystem kostenlos. Perspektivisch verfolgt der RVF nun die Überführung persönlicher Abonnements in ein neues AboDigital, welches nicht nur online erworben und verwaltet, sondern auch per RVF- oder VAG-App bei Kontrollen vorgezeigt werden kann. Dafür sind digitale Schnittstellen zwischen dem App-Hintergrundsystem und dem Abomanagement erforderlich, deren Entwicklung bei der VAG bereits verfolgt wird. Vergleichbares trifft auch auf das SchülerAbo zu, das in absehbarer Zukunft per AboOnline in einem möglichst kundenfreundlichen Verfahren angeboten werden soll.

Weitere Infos unter
www.rvf.de/regiokarte-job
www.rvf.de/schuelerabo

DIGITALISIERUNG

Zugang für den Fahrgast erleichtern

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„Heute ist die Digitalisierung die größte Herausforderung, die in viele Bereiche des RVF hineinwirkt. Hier müssen wir die richtigen innovativen Entwicklungen identifizieren, diese implementieren, ohne dabei aber die verfügbaren Ressourcen aus den Augen zu verlieren. Selbstverständlich ist es unser Ziel, bei der Fahrplaninformation und im Ticketvertrieb den Fahrgästen einen möglichst leichten Zugang zu ermöglichen. Im Auftrag der RVF GmbH ist die Freiburger Verkehrs AG (VAG) stellvertretend für alle Verkehrsunternehmen der technische Partner und Dienstleister. Im Bereich digitaler und mobiler Anwendungen ist inzwischen bei der VAG abteilungsübergreifend Know-how aufgebaut worden, mit dem wir nun die Hintergrundsysteme des Abonnements betreuen, Fahrscheine wie die neue Kurzstrecke mobilfähig machen und neue Mobilitätsangebote wie Frelo technisch integrieren.“

Oliver Benz, Aufsichtsratsvorsitzender der RVF GmbH und Vorstand der Freiburger Verkehrs AG

Tarif und Vertrieb werden digital

Die gesamte Mobilitätskette via Smartphone nutzen

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Der digitale Wandel fordert die Unternehmen und Verbünde in allen Bereichen des ÖPNV-Betriebes: Leit- und Sicherungstechnik, Verkehrslenkung, automatische Zählsysteme in Fahrzeugen, Anschlusssicherung. Die Schnittstelle zu den Kunden verändert sich ebenfalls rapide, sowohl was das Ticketing per Smartphone, Auskünfte in Echtzeit als auch die Abbildung der Mobilitätskette betrifft. Bereits 2009 wurden im RVF Fahrscheine für mobile Endgeräte angeboten. Über das Handy-Ticket Deutschland gelang es erstmals, einen verbundübergreifenden Fahrschein für die Fanta-5-Verbünde zu kreieren. Für diese Neuerung erhielt die RVF GmbH und ihre Nachbarverbünde 2011 den ÖPNV-Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg.

2015 wurde mit der Verbreitung von Smartphones ein Systemwechsel vorgenommen und der Ticketverkauf mit den Fahrplanauskunftsapps RVF FahrPlan+ und VAG mobil verknüpft. Rund 80000 registrierte Kunden nutzen diesen Service. Seitdem wurden mehr als eine halbe Million Fahrscheine per App verkauft und ein Umsatz von mehr als zwei Millionen Euro erzielt. Durchschnittlich steigen die Verkäufe jährlich um mehr als 50 Prozent.

Der RVF ist einer der wenigen Verbünde in Deutschland, der eine Zeitkarte – die RegioKarte Basis – als MobilTicket anbietet. Über die Apps ist für alle Verbindungen eine Echtzeitauskunft gegeben, Kunden können somit unmittelbar auf Verspätungen reagieren. Mit Nextbike (Frelo) ist der europäische Marktführer für Bike-Sharing per App FahrPlan+ oder VAG mobil verfügbar.

Anmelden und losfahren

Nach einmaliger Anmeldung stehen in Freiburg damit 400 Leihfahrräder an 55 Stationen rund um die Uhr zur Verfügung, darüber hinaus in 200 weiteren Großstädten. Der Wechsel zwischen Verkehrsmitteln, die sogenannte Multimodalität, wird über App-Anwendungen vereinfacht, weitere Mobilitätsanbieter stehen vor der Einbindung in die vorhandenen ÖPNV-Apps. Die ganze Mobilitätskette – informieren, Verkehrsmittel wählen, buchen und bezahlen per Single Sign on – ist das erklärte Ziel.

Der RVF setzt auch auf mobile Anwendungen anderer Anbieter für die Zukunft, sofern diese dem Kunden einfache Zugänge zum ÖPNV bieten. Seit Juni 2018 werden RVF-Fahrscheine über die App DB-Navigator vertrieben. Diese machen heute schon ein Viertel aller Fahrscheinkäufe per Smartphone aus. Da es sich um eine deutschlandweite App handelt, ist auch der Kauf von Verbundfahrscheinen in anderen Regionenmöglich (Interoperabilität) und von Fernverkehren.

Preise im Gesamtwert von über 5.000 €

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Teilnahme und Preise unter rvf.de

„DAS ABO IST SEHR BEQUEM“

50000 Kundin gewinnt ein Jahresabo

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Jüngst begrüßte der RVF mit Karin Curwy aus Breitnau die 50000 Abonnentin der RegioKarte: „Ich bin super happy über den Gewinn, ein Jahr kostenlos das Abo nutzen zu können. Seit Ende September bin ich in dem Theater- und Tanzprojekt Work Art von Defakto in Freiburg und habe deshalb eine Woche davor das AboSofort abgeschlossen.“ Karin Curwy pendelt mit dem SBG-Bus zum Bahnhof Hinterzarten und steigt dann um in die Höllentalbahn nach Freiburg. Sonntags nutzt sie die RegioKarte für den Kirchgang nach Freiburg.

„Da ich kein Auto mehr habe, lege ich jetzt alle Wege mit der RegioKarte zurück, wobei das mit dem Abo sehr bequem ist, ich brauche mich um nichts zu kümmern. Großartig“, fasst sie ihre ersten Erfahrungen mit dem Abo zusammen. Als Neubürgerin in Breitnau hatte sie sich vorab über die stündliche Busanbindung informiert. „Das ich im Abo ordentlich Geld spare, habe ich gleich meinen Freundinnen erzählt, die sich die RegioKarte monatlich kaufen“, so die Gewinnerin. Übergeben wurde der Gewinn kürzlich von Thilo Ganter, Leiter der RVF-Geschäftsstelle (Bild).

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