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Die Narrenzunft Hornig organisiert einen Narrenumzug am 4. Februar in Orschweier

Sa, 03. Februar 2024

Anzeige Die Narrenzunft Hornig ist für Organisation und Verpflegung mit rund 150 Helfern im Einsatz

Tausende Narren machen sich am Sonntag wieder auf den Weg durch Orschweier. FOTO: VEREIN

Die Narrenzunft Hornig lädt auf Sonntag, den 4. Februar, zum großen Fasentumzug ein. Nach der gelungenen Wiederaufnahme des Umzugs in Orschweier im Jahr 2023 haben auch in diesem Jahr wieder mehr als 2500 Teilnehmer als Hästräger, Musikanten, Guggenmusiker und Wagenbauer ihr Kommen zugesagt.

Die Narrenzunft Hornig ist mit der Organisation und der Verpflegung mit rund 150 Helfern im Einsatz, kann aber auf ein bewährtes Team mit langjähriger Erfahrung zurückgreifen.

Die Aufstellung der Fußgruppen erfolgt in der Siedlungsstraße und im Finkenweg, die Wagen stellen sich in der Wald- und Oberfeldstraße auf. Um 14 Uhr startet der Zug an der Festhalle und führt über die Waldstraße, Siedlungsstraße, Schloßstraße, Böcklinstraße, Türkheimstraße, Bachstraße in die Hauptstraße und zurück über die Gartenstraße zur Festhalle. Angeführt wird der Umzug vom Musikzug Orschweier, es folgt das frisch gekrönte Prinzenpaar, Prinz Jens II. (Schwarz) und Prinzessin Ina I. (Kern), flankiert von der Garde, begleitet von Jockele und Kühen. Es folgt die Patenzunft aus Wyhl, die in diesem Jahr ihr 55. Jubiläum feiert mit dem Musikverein Wyhl, den Wyhler Wölfen und den Rühwaldhexen. In der Hauptstraße werden die Umzugsteilnehmer vom Ehrenwagen in Höhe des Narrenschopfs von Umzugsplaner und Moderator Simon Metzger, sekundiert durch die örtliche Prominenz, in bewährter Manier begrüßt und präsentiert.

Der Umzug gliedert sich in rund 70 größere oder kleinere Gruppen, das Spektrum der Anreise ist weitgefächert. Regional stark vertreten ist die südliche Ortenau, beispielsweise mit den Südring-Zünften aus Ettenheim, Wallburg, Ettenheimmünster, Ettenheimweiler, Grafenhausen und Kappel. Treue Gäste sind die Roßbachhexen aus Altdorf, die Hähnefeldhexen aus Ettenheim, die Erzklopfer und d'Stollehex aus Ringsheim, die Kippener Hexe, die Dreisamteufel aus Freiburg und viele mehr. Es kommen Zünfte und Gruppen aus dem Breisgau, mit über 100 Teilnehmern stellen die Narrengilde Wyhl, die Mundinger-Krütsköpf, Wurzelgeister Freiamt und die Bachdatscherzunft Welschensteinach die größten Gruppen. Fetzig umrahmt wird der Umzug durch den Musikzug Orschweier, den Musikverein Mahlberg, die Suffoniker aus Ettenheim, die Gletscherfleh Hofier, die Kippener Moore-Bätscher, die Gullerkepf Wittenweier und den Fanfarenzug Kappel.

Erstaunen lösen immer wieder die aufwändigen Wagenbauten aus, die am Zugende fahren, um die Musikkapellen nicht zu übertönen. In diesem Jahr präsentieren sich aus der Region unter anderem die Partey Pipelz, die Partychoppers und die Hiddi im Brucktal.

Die Besucher werden an zahlreichen Verpflegungsständen entlang der Umzugsstrecke, im Narrenschopf und bei der Festhalle Orschweier versorgt, wobei bei den Letzteren eine große Kaffee- und Kuchenbar angesiedelt ist. Bei der Festhalle gibt es ein Discozelt, in der Festhalle spielen Musikkapellen auf. Beim Narrenschopf öffnet in den Abendstunden die Narrenbar mit Zutritt ab 18 Jahren.

Zusammen mit dem Polizeiposten Ettenheim, der Freiwilligen Feuerwehr Mahlberg, dem DRK Mahlberg und dem privaten Sicherheitsdienst Klaus Keller wird ein Sicherheits- und Jugendschutzkonzept umgesetzt.

Für die Autofahrer ist rund um Orschweier eine Umleitung eingerichtet, es empfiehlt sich eine Anreise mit der Bahn. Parkmöglichkeiten bestehen im Industriegebiet Orschweier sowie rund um den Bahnhof.


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