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Eröffnung der Mehrzweckhalle in Wiechs

Donnerstag, 26.09.2019 um 03:09 Uhr

Anzeige Am Samstag, 27. September, wird der Schlüssel übergeben

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Endlich ist es so weit. Die neue Mehrzweckhalle in Wiechs ist fertiggestellt und wird am morgigen Freitag, 27. September, feierlich eröffnet. Damit gehen für die die benachbarten Grundschüler und die Vereine des Ortes zwei Jahre ohne Halle zu Ende.

Beginn der Veranstaltung ist um 17.30 Uhr mit der Begrüßung durch Ortsvorsteher Ino Hodapp. Anschließend spielt der Musikverein Wiechs, und Schopfheims Bürgermeister Dirk Harscher hält eine Ansprache. Nach der Aufführung der Kindertagesstätte übergibt Architekt Ingo Herzog den Schlüssel an Dirk Harscher und auch an Christof Nitz, der als ehemaliger Bürgermeister am Projekt zu Anfang beteiligt war. Es folgen eine Aufführung der Grundschüler, eine Darbietung des Gesangvereins Wiechs, weitere Ansprachen und noch eine Aufführung des Musikvereins.
         
Architekturbüro Herzog
Die neue Halle ist für festliche Anlässe ebenso geeignet, wie für den regelmäßigen Sportbetrieb. Spezielle Wände und Decken sorgen für einen guten Schallschutz und für gute Akustik. Der Schul- und Vereinssport kann in Kürze starten. Noch fehlen die neu bestellten Matten und Turngeräte. Die Jedermänner des Turnvereins hoffen, dass sie gleich in der neuen Halle loslegen können, da die dunkle Jahreszeit langsam beginnt und der Trainingsbetrieb wieder in der Halle stattfinden muss. In den Sommermonaten wurde draußen gespielt, Volleyball in Wiechs beim Vereinsheim, Fußball in Nordschwaben. In der kälteren und dunkleren Jahreszeit war man in Hallen in Schopfheim und auf der Tüllinger Höhe untergekommen, die Turner bekamen Hallenzeiten in Nordschwaben.

Bisher war der Hallenboden auf Höhe des Schulhofes, nun liegt er tiefer auf Niveau des ehemaligen Kellers, so dass die Volleyballer bessere Spielbedingungen vorfinden werden. In Zahlen bedeutet dies, dass die Halle jetzt 4600 Kubikmeter umbauten Raum umfasst, statt vorher 2800. Auch das Spielfeld ist etwas größer, statt 20 x 13,5 Meter nun 24 x 15 Meter und hat damit nach DIN die kleinste mögliche Fläche, die auch für Turniere zugelassen ist.

Wichtig für die Sportler sind die Duschmöglichkeiten, die es zuvor nicht gab. Auch gibt es in dem Massivbau mit Satteldachkonstruktion jetzt ein Büro für den Ortsvorsteher. Der Bau, der etwa 3,3 Millionen Euro kostet, wird mit Fördergeldern des Fonds zur Entwicklung des ländlichen Raums unterstützt. Die mit Pellets betriebene Heizzentrale versorgt sowohl die neue Halle als auch die Schule und den Kindergarten. M. Weber
           
Fridrich Brüderlin Söhne

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