Onlinetool der Bad- und Heizungsfachbetriebe Lassen, Baral und Kreuz

Freitag, 13.11.2020 um 09:00 Uhr

Anzeige Die Bad- und Heizungsfachbetriebe Lassen, Baral und Kreuz haben dafür digitale Instrumente entwickelt

Die Energieexperten – hier auf einem Foto vor der Pandemie – (v. li.) Tim Baral, Joachim Kreuz und Konrad Lassen haben für ihre Kunden ein Klimaschutzpaket geschnürt. ANFE

Freitag, 13.11.2020 um 09:00 Uhr
Lassen

Coronabedingt musste der Energiefrühschoppen der drei Heizungsfachbetriebe Lassen, Baral und Kreuz, eine feste Institution im Kalender von Bauherren und Renovierern, im Herbst ausfallen. Doch manche Dinge können nicht warten: Eine gesenkte Mehrwertsteuer und aktuelle Förderprogramme setzen finanzielle Anreize zum Wechsel auf klimafreundliche Heizsysteme, die noch dieses Jahr gesichert werden sollten.

Wie das funktioniert, verraten die Energieexperten Tim Baral, Konrad Wangart von der Firma Lassen und Joachim Kreuz mittels eines Onlinetools, der sogenannten Heizungs-Anfrage, auf der jeweiligen Homepage.

Was verbirgt sich hinter der Online-Heizungsanfrage?
Tim Baral: Ein ausgeklügeltes Instrument, um mit uns per Smartphone, Tablet oder PC in einen qualifizierten Beratungsprozess einzusteigen. Der Kunde liefert uns mit wenigen Klicks die wichtigsten Angaben, die wir benötigen, um ein maßgeschneidertes Konzept für ein förderfähiges Heizsystem zu entwickeln.

Und was, wenn ich dann trotzdem noch persönliche Fragen habe?
Joachim Kreuz: Dann sind wir dennoch für die Kunden da, per Telefon oder persönlich vor Ort unter Einhaltung der AHA-Regeln.

Warum ist es so wichtig, dieses Jahr noch zu handeln?
Konrad Wangart: Weil im Moment die Förderbedingungen im Zuge des Klimaschutzpakets so gut sind wie nie zuvor. Wir haben keine Glaskugel und wissen nicht, wie sich das nächstes Jahr entwickelt. Eines ist jedoch gewiss: Ab 2021 greift die CO2-Bepreisung und verteuert fossile Brennstoffe. Außerdem läuft die Förderung für alle PV-Anlagen, die älter sind als 20 Jahre, zum Jahresende aus.

Was bedeutet das konkret?
Baral: Sämtliche Photovoltaik-Anlagen, die älter sind als 20 Jahre, werden ab dem kommenden Jahre keine Einspeisevergütung mehr für den selbst erzeugten Strom erzielen.

Welche Möglichkeiten gibt es künftig, den erzeugten Sonnenstrom sinnvoll selbst zu nutzen?
Kreuz: Zum Beispiel kann der Sonnenstrom dazu genutzt werden, den Einsatz fossiler Brennstoffe auf ein Minimum zu reduzieren. Wir haben dazu diverse Lösungen in unserem Baukastensystem ausgearbeitet, welche die aktuelle Förderlandschaft optimal nutzen.

Da bleiben am Ende noch einige Entscheidungen zu treffen: Wie gehe ich konkret vor?
Wangart: Online gehen oder telefonisch Kontakt aufnehmen. Um alles andere kümmern wir uns. Wer sich jetzt noch vor Jahresende meldet, kann sich mit dem persönlichen Klimaschutzpaket selbst ein Weihnachtsgeschenk machen.

- Zu den Personen: Konrad Wangart (35), Geschäftsführer der Firma Lassen, Joachim Kreuz (61) und Tim Baral (40) sind ausgewiesene Energieexperten, und ihre Betriebe können auf jahrzehntelange Erfahrung bauen. Weitere Infos gibt es per Telefon oder per Internet unter:

www.baral-gmbh.de/anfrage
www.lassen-gmbh.de/anfrage
www.kreuz-gmbh.de/anfrage

   


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