Brettli-Märkt in Emmendingen

Freitag, 29.10.2021 um 08:22 Uhr

Anzeige 31. Oktober, 11-18 Uhr / Verkaufsoffener Sonntag

Der Brettlimärkt ist eine günstige und beliebte Gelegenheit, die ganze Familie mit Wintersportartikeln einzudecken. CRI

Freitag, 29.10.2021 um 08:22 Uhr

Zum 48. Mal findet am kommenden Sonntag, 31. Oktober, in der Emmendinger Innenstadt der Brettlimärkt statt. Der Brettlimärkt in Emmendingen ist damit einer der ältesten und größten in der gesamten Region. Traditionell öffnen beim Brettlimärkt auch die Geschäfte von 12 bis 17 Uhr zum verkaufsoffenen Sonntag. Die Veranstalter erwarten wieder mehrere Tausend Besucher. Auf dem Markt besteht Maskenpflicht.

Der Brettlimärkt wurde 1973 erstmals in der Lammstraße abgehalten, der Zuspruch war so gewaltig, dass er bereits ein Jahr später in die Markgrafenstraße zog.

Neue und gebrauchte Wintersportartikel werden beim Brettlimärkt in Emmendingen angeboten.
Neue und gebrauchte Wintersportartikel werden beim Brettlimärkt in Emmendingen angeboten.

In den vergangenen Jahren war er jeweils Ende Oktober/Anfang November Ziel mehrerer Tausend Besucher aus der gesamten Region. Der Brettlimärkt bietet eine günstige Gelegenheit, sich für die anstehende Saison mit Wintersportartikeln einzudecken. Dabei können sowohl gebrauchte Sachen – auf einer Art Flohmarkt – gehandelt werden, wie neue: 16 Profi-Sportartikelanbieter offerieren neue und aktuelle Sportartikel sowie entsprechende Kleidung. Während sich die privaten Anbieter auf die Straßen rund um den Marktplatz (Lammstraße, Markgrafenstraße, Kirchstraße und Theodor-Ludwig-Straße) verteilen, sind die beiden Marktplätze und die Bahnhofstraße den Profis vorbehalten. Mit seiner Verkaufsfläche und dem umfangreichen Angebot dürfte der Emmendinger Brettlimärkt der größte Skimarkt der Region sein.

Offiziell beginnt der Brettlimärkt um 11 Uhr. Kenner wissen allerdings, dass manche Stücke aber bereits vorher schon ihre Besitzer wechseln. Auf jeden Fall ist so manches Schnäppchen zu machen. Der Brettlimärkt ist ein Wintersportartikelmarkt und kein Winterkleidermarkt, schon gar kein Kleiderflohmarkt. Die privaten Anbieter dürfen von einem Artikel – beispielsweise Skiern – nur fünf Artikel im Angebot haben, sonst werden sie als gewerblich eingestuft, und eine höhere Standgebühr wird fällig. Nichtpassende Anbieter werden des Platzes verwiesen.

Da die Kosten – beispielsweise die Aufwendungen für den vorgeschriebenen Sicherheitsdienst – in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind, wird heuer erstmals auch von den privaten Anbietern ein Standgeld erhoben. Die Mindestgebühr beträgt 7 Euro für einen zwei Meter großen Standplatz; jeder weitere Meter schlägt mit 5 Euro zu Buche. Auf Grund der aktuellen Corona-Verordnungen werden allen Anbietern die Standorte zugewiesen. Zu Marktbeginn stehen dafür fünf Teams aus jeweils zwei Personen zur Verfügung.
  


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