Extra

Umbau des Arriva-Briefzentrums in Freiburg ist beendet

Dienstag, 15.10.2019 um 11:46 Uhr

Anzeige Tag der offenen Tür zum 20-jährigen Bestehen im kommenden Jahr

André Gebauer Raumausstattung & Design
Casa Malerfachbetrieb
Mit einer Eröffnungsfeier für geladene Gäste am Freitag, 18. Oktober, feiert der Briefdienstleister Arriva die Wiedereröffnung seines Standorts in Freiburg auf der Haid. „Für nächstes Jahr ist eine große Jubiläumsfeier zum 20-jährigen Bestehen geplant“, betont Heiko Stihl, Geschäftsführer von Arriva. Beim Tag der offenen Tür sollen dann auch alle Interessierte die Möglichkeit haben, die neuen Räumlichkeiten näher anzuschauen und einen Einblick in das Innenleben des Sortierzentrums zu bekommen. 

„Wir können mehr als nur Briefe“, erklärt Geschäftsführer Heiko Stihl, vom Briefdienstleister Arriva. Geschäftskunden können auf Wunsch das gesamte Versandmanagement an den Briefdienstleister abgeben: „Von der Tagespost über die Massensendung bis zum Paketversand decken wir den gesamten Bereich ab“, sagt Stihl. 
  
arriva
Seit 2005 können auch Privatkunden ihre postalischen Angelegenheiten von Arriva regeln lassen. Persönliche Glückwünsche, Einladungen oder Geschenke können Kunden zu günstigen Konditionen innerhalb Deutschlands mit dem Briefdienstleister versenden. Der Online-Shop biete Privatkunden, Liebhabern und Sammlern eine große Auswahl an Schmuckbögen, Ersttagsbriefen und anderen Produkten. Auch einfache Briefmarken könnten dort erstanden werden. Wer direkt in Kontakt mit den Arriva-Mitarbeitern kommen möchte, sollte beim Sortierstandort in Freiburg vorbeischauen. Dort können die Kunden jederzeit vorbeigehen, um die zum Versand nötigen Labels und Briefmarken zu bekommen. Neben dem Standort in Freiburg befinden sich in Singen und Ettlingen weitere Zentren.

Mehr Raum für Kunden und Mitarbeiter

Der Platz wurde zu klein, neue Räumemussten her. „Wir haben uns dazu entschieden, an unserem bisherigen Standort in Freiburg-Haid zu bleiben“, erklärt Stihl. Eine Räumlichkeit, die an den bisherigen Standort angrenzt, wurde an das Sortierzentrum angegliedert. Das bisherige Gebäude wurde von den neuen Eigentümern in Zusammenarbeit mit Arriva saniert und umgebaut. Die Räumlichkeiten bekamen eine neue Fassade und eine neue Innengestaltung.

Auch die Produktionsflächen wurden im Zuge der baulichen Maßnahmen modernisiert und an die wachsenden Anforderungen angepasst. „Wir haben modernisiert, umgebaut und uns mit der Flächenerweiterung vergrößert“, erklärt Stihl. Eine zweite Hochleistungssortiermaschine gewährleiste zukünftig weiterhin den zuverlässigen Versand. „Die Kundenzufriedenheit steht bei Arriva an oberster Stelle“, sagt Geschäftsführer Stihl. Dies sei auch in Zukunft das Ziel. Die verschiedenen Angebote werden von den Kunden geschätzt. Zur Weihnachtszeit können Geschäftskunden exklusiv die Winterlabels mit weihnachtlichen und winterlichen Motiven bestellen. Das komme in jedem Jahr zur Weihnachtszeit gut an, betont Stihl.

Im Jahr 2000 wurde der private Briefdienstleister vom Badischen Verlag in Freiburg und dem Südkurier in Konstanz gegründet. Die Zahlen sprechen für sich: In Freiburg wurden im vergangenen Jahr mehr als 30 Millionen Sendungen verarbeitet. An allen drei Standorten waren es mehr als 70 Millionen Sendungen. Etwa 8000 Kunden vertrauen dem Briefdienstleister, darunter befinden sich viele mittelständische Unternehmen sowie Versicherungen, Banken und Behörden, die den Service und den hohen Qualitätsstandard sowie die Zuverlässigkeit zu schätzen wissen. „Unsere Geschäftskunden können ihre Post direkt abholen lassen und erst am Ende des Monats nach erbrachter Leistung bezahlen“, erklärt Stihl. Für Privatkunden stünden die mehr als 400 blauen Arriva-Briefkästen zur Verfügung.

„Wir setzen auf eine hohe Qualität“, betont Stihl. Auch deshalb hat sich Arriva im Jahr 2012 sein Qualitätsmanagement zertifizieren lassen: „Wir wollen Abläufe weiter optimieren, Fehler reduzieren und Kosten sparen.“ Nachhaltigkeit und Umweltschutz wird beim Briefdienstleister groß geschrieben: Jeder Brief wird CO2-neutral versendet – ohne Aufpreis für die Kunden. Bei der Zustelllogistik baut Arriva auf Schadstoffreduktionen. Dafür wird in der Zustellung unter anderem das Elektromobil Paxster eingesetzt. „Bei der Nachhaltigkeit haben wir in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt – wir wollen aber noch besser werden und unseren Energieverbrauch und die Emissionen weiter senken“, erzählt Stihl.

Büro- und Produktionsflächen wuchsen um 25 Prozent

Die Büro- und Produktionsflächen am Standort in Freiburg vergrößerten sich um 25 Prozent, das seien zusätzlich 500 Quadratmeter Fläche. Beim Umbau habe man den Nachhaltigkeitsgedanken berücksichtigt.

„Wir bauen, um neue Arbeitsplätze zu schaffen und für unsere Kunden und Mitarbeiter ein angenehmes Klima zu schaffen“, sagt Stihl. „Wir freuen uns auf das Jubiläum im nächsten Jahr und schauen zuversichtlich in die Zukunft. Zu guter Letzt gilt mein Dank allen am Umbau beteiligten Mitarbeitern und Unternehmen.“
  

Weitere Artikel

  • Anzeige Extra

    Tankstelle in Freiburg-St. Georgen erneuert

  • Von A wie Abgasuntersuchung bis Z wie Zweirad: Im Familienunternehmen Ehret dreht sich alles um die individuelle Mobilität. Neben mehreren Autohäusern und einem Fahrradgeschäft betreibt die